Freitag, 10. Juni 2011

Stephan Schulmeister über unser Geldsystem

Ich habe nach der Diskussion im Burgkino eine Mail an Dr. Stephan Schulmeister geschickt, der einer der wichtigsten Ökonomen in Österreich ist und auch die Regierung berät:

An:
Von: "Walter Siebert"
Datum: 06/10/2011 02:35
Betreff: Frage zur Podiumsdiskussion


Sehr geehrter Herr Dr. Schulmeister,
mit hohem Interesse haben Freunde und ich der Podiumsdiskussion zugehört und nachher noch einigermaßen weiter diskutiert.
Auch nach dem nochmaligen Hören sind wir bezüglich der Fragen ums Geld nicht auf einen grünen Zweig gekommen.
Es ist uns immer noch ein Rätsel, woher das Geld für die Zinsen kommen soll. Sie erklären es, wenn wir Sie richtig verstanden haben, dadurch, dass mehr Produktivität und Rendite dieses Geld schafft. Das kann ich mir aus der Sicht eines Firmeninhabers nicht vorstellen, da durch meine Produktivitätssteigerung ja kein Geld erzeugt wird.
Darf ich Sie ersuchen, dies noch einmal zu erläutern oder einen Verweis auf eine Erklärung geben?
Mit freundlichen Grüßen
Walter Siebert
___________________
Mobil: +43-664-102 84 87
Siebert Consulting
Ramperstorffergasse 37
A-1050 Wien
Fax: +43-1-545 32 00 32
www.siebert.at

Die Antwort kam nach wenigen Stunden:

----- Original Message -----
Sent: Friday, June 10, 2011 10:10 AM
Subject: Antwort: Frage zur Podiumsdiskussion

Lieber Herr Siebert,
zu Ihrem Rätsel. Wenn wir in einem Kauri-Muschel-Geldsystem leben, in dem der Staat die Geldmenge absolut fixieren kann, gäbe es keinen Zins, weil es auch kein Wachstum gäbe - wenn doch, dann bei einem mit der Wachstumsrate fallenden Preisniveau (bei konstanter Geldmenge). In diesem Fall wäre der Nominalzins zwar Null, der Realzins entspräche der Wachstumsrate.
In einem Kreditgeldsystem wird dann jenes zusätzliche Geld geschöpft, das der zusätzlichen Produktion entspricht, wenn die finanzkapitalistische Geldvermehrung (nicht über realwirtschaftliche Gütervermehrung, sondern "selbstreferentiell") verhindert wird - wie zwischen 1950 und 1970 (mit Bretton Woods hat das nur am Rande zu tun, siehe China seit 1980). Die Inflation blieb zwischen 2% und 3% und das ist in einem kapitalistischen System ein notwendiger Stabilisierungsfakto (kann ich im Detail nicht ausführen, es betrifft die Relation Zinssatz zu Wachstumsrate - wenn von Interesse, laden Sie sich meinen Aufsatz aus 1995 über "Zinssatz, Wachtumsrate und Staatsverschuldung" von meiner Homepage runter).
Ergänzung: Es geht mir nicht um Wahrheiten etc., sondern um unterschiedliche Vorstellungen, den Zins zu erklären, Eine ist eben:

Ich habe 1000, die ich nicht ausgeben möchte, 10 Unternehmen hätten gerne die 1000 als Kredit für eine Investition. Sie bieten mir unterschiedliche Zinssätze an. Die Vermutung gilt, dass jener, der am meisten zahlen kann, dass profitabelste Projekt hat. So können meine 1000 zur besten Verwendung kommen. Ohne den Zins als Preis wäre das schwieriger. Für den Kreditgeber ist der Zins (in dieser Sichtweise) der Preis für seinen Nicht-Konsum (so die gängige Theorie, halte ich z. B. für mehr konstruiert als empirisch fundiert - positive Zeitpräferenz), für den Kreditnehmer der Preis für die Finanzierung des Projekts. Anders gesagt: Mit dem Zins wird ein Teil des durch technischen Fortschritt/Steigerung der Produktivität möglichen Zusatzertrags an den "Rentier" abgetreten - ob gerecht, ungerecht ist eine andere Geschichte. Der Zins ermöglicht nicht den technischen Fortschritt, hat ihn aber zur Voraussetzung.
Hab' schon anderen Mailschreibern geantwortet: Sie können ja nix dafür, aber seit ich als Ökonom tätig bin, wurde ich immer wieder mit Menschen in Gespräche verwickelt, welche mit dem Zins Probleme hatten, Gesellianer zumeist, aber auch Anhänger von neuen Geldsystemen. ich habe dem viele Stunden gewidmet, es hat für beide Seiten nix gebracht. Die Diskussion im Burgkino setzte die Serie fort............

Ich hoffe, mich verständlich ausgedrückt zu haben, kann mich aber einer weiteren Diskussion des Themas nicht widmen, bitte um Verständnis.

Herzlich,




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Name: Stephan Schulmeister Austrian Institute of
Phone: +43-1-7982601-242 Economic Research
Fax: +43-1-7989386 1030 Vienna, Arsenal, Objekt 20, Austria
e-mail: Stephan.Schulmeister@wifo.ac.at http://www.wifo.ac.at/
http://stephan.schulmeister.wifo.ac.at/

Sonntag, 15. Mai 2011

Interkulturelles Lernen in Korea




Man hört ja viel über Asiaten, und hier ist es Realität. Sie leben, so wie es in den Seminarskripten steht.
Das mach das Arbeiten sehr mühevoll.
Es ist so schlimm, dass sie hier einfach keinen Rat annehmen können, weil das schon Gesichtsverlust bedeuten würde. Sie müssen auf die Schnauze fallen, was zwar noch mehr Gesichtsverlust bedeutet, aber dann lernen sie (möglicherweise).
Eine typische Situation: Koreaner machen etwas (technisches), ich sehe, das wird so nicht funktionieren. Ich sage ihnen 3 Mal, was als nächstes passieren wird, wenn sie so weitermachen, sie waren immer freundlich, haben aber weitergemacht. Ich habe eine Pantomime gespielt, dasss eigentlich alles klar sein müßte.
Verstanden haben sie, weil diejenigen, die bei der Aktion möglicherweise gestorben wären, weggegangen sind. Es kam wie es kommen mußte, die Aktion endete im genau beschriebenen Desaster. Dann waren sie niedergeschlagen und der Zeitverlust war 1 Tag. Wenn sie vorher gehört hätten, dann wäre das mit einem zweiminütigen Eingriff erledigt gewesen.
Teilweise arbeiten sie sowas von ineffizient. Für etwas, wo wir 1/2 Stunde gebraucht haben, haben sie 7 Stunden gebraucht. Die Lernkurve gerät dabei zur Horizontalgeraden.
Asiaten können zwar kopieren, aber sie kopieren nur das, was ihnen einleuchtet. Unwesentlich erscheinendes lassen sie weg, bis sie auf die Nase fallen.
Vielleicht gibt es deswegen auch kaum Erfindungen aus Asien.
Meine Frage an die Interkulturell-ExperteInnen:
Die Koreaner, mit denen ich arbeite, ignorieren prinzipiell Ratschläge.
Wie kann man einem Koreaner einen Rat geben, den er auch befolgt?

Montag, 28. März 2011

Warum der Crash später kommen könnte als geplant

Viele Zeichen deuten darauf hin, dass heuer das Währungssystem zusammenbricht. Jeder, der rechnen kann, braucht sich ja nur die „Bilanz“ der europäischen Staaten anschauen. (ich kann das nicht, aber ich kenne gute Rechner).

Nornalerweise ignorieren Menschen so etwas, bis sie von der Realität „überrascht“ werden.

Was ist, wenn das in diesem Fall nicht so ist? Was ist, wenn viele Menschen auch glauben, dass ihre Ersparnisse bald weg sein werden? Und sei es auch nur, dass sie an eine Hyperinflation glauben.

Was ist, wenn sie beginnen, ihre Ersparnisse auszugeben?

Würde das nicht die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöhen?

Würde das wiederum nicht – siehe Silvio Gesell – die Wirtschaft massiv ankurbeln und den Zusammenbruch der Währung hinauszögern? Ich habe ja die scheinökonomische Blase vorhergesagt (sie ist auch eingetreten). Ich habe auch vorhergesagt, dass der Zusammenbruch 2012 kommen wird. Von einem seriösen Ökonomen habe ich gehört, er rechnet heuer schon damit – Juni oder Oktober.

Wir sollten das Konsumverhalten beobachten und die Ersparnisse. Wenn ersteres steigt und zweitere sinken, dann könnte der Zusammenbruch verzögert werden. Wie lange ... ? Bis die nächsten Staatsanleihen bezahlt werden müssen aber nicht mehr bezahlt werden können und der Rettungsschirm nicht ausreicht.

Donnerstag, 24. März 2011

Gau, Supergau, lügende Politiker und Medien


Ein GAU (größter anzunehmender Unfall) ist dadurch definiert, dass er beherrschbar ist.
Der SUPERGAU ist nicht mehr beherrschbar.
Diese Definitionen entstanden vor dem politischen Ziel: "Wir wollen Atomkraft, völlig wurscht, was es kostet".
Von Politikern sind wir gewohnt, dass sie lügen. Warum wiegeln aber vor allem die deutschen Medien ab? "Die Lage droht außer Kontrolle zu geraten" - während man riesige Explosionen im Fernsehen sieht. Waren das kontrollierte Explosionen?
"Man spritzt Meerwasser in die Reaktoren, um den drohenden Supergau zu verhindern" (nTV heute). Klingt das nach kontrollierter Maßnahme? In Japan ist bereits bedenkliche Strahlung in den Lebensmitteln und im Trinkwasser. Und man kann davon ausgehen, dass die Realität viel schlimmer ist. Alles unter Kontrolle?
Wann wird der Supergau beim Namen genannt?
Das Ziel ist nach wie vor, die Atomkraft durchzusetzen. Deswegen wird abgewiegelt. Warum lassen wir uns das alles gefallen?
In unserem Parlament sitzt Wolfgang Schüssel als hochbezahlter Atomlobbyist eines deutschen Konzerns. Wir bezahlen aber immerhin sein Grundgehalt.

Sonntag, 20. März 2011

Helden in Japan

Eben lese ich im Internet:

„50 mutige Männer mit viel Ehre im Leib sitzen nun im Kraftwerk Fukushima und versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Sie wissen, dass sie sterben werden und das wird sie unsterblich machen. Hoffentlich wird ihr Opfer nicht umsonst sein. Kopiere das in deinen Status und zeige damit deinen Respekt und deine Dankbarkeit an die 50 Männer, die im Moment versuchen, eine weltweite Atomkatastrophe zu verhindern.“

Ich möchte es anders ausdrücken:

„50 Männer (sind eigentlich auch Frauen dabei?) begehen in Japan gerade eine der schlimmsten Arten Selbstmord. – für die Zukunft der Atomenergie und für die Japanische Bevölkerung. Sie werden verehrt.
Ich fürchte, sie wissen nicht genau, wie das Sterben durch akute Strahlenkrankheit aussieht. Möge es rasch gehen – doch das geht es meistens nicht.
Es ist das traurige Zeichen, dass Geld wichtiger ist als Menschenleben und Menschenwürde.“

Vor einem Vierteljahrhundert wurden in Tschernobyl tausende Menschen in die Strahlung geschickt. Sie starben so schrecklich, wie es in den schlimmsten Atom-Unfall-Filmen nicht darstellbar ist. Wir haben alle unsere Kinder in der Strahlung spielen alssen, belogen durch die Politiker. Keiner von ihnen ist wegen Verbrechen an der menschlichkeit für seine Lügen angeklagt worden.
Das Gleiche wird nun wieder passieren.
Die Helden starben und sterben für die Eigentümer der Betreiberfirmen. Sie sterben für den unermesslichen Profit aus Atomkraftwerken.
In den letzten 25 Jahren hätten wir ganz leicht umsteigen können und wir bräuchten keine Atomenenergie. In Tschernobyl ht der letzte Befürworter die Folgen sehen können, die ein Atomunfall mit sich bringt. Seit damals kann nemand sagen, das war unvorhersehbar.
Wenn wir damals das viele Geld, das in die Atomenergie gesteckt wurde, in alternative Energiekonzepte geschickt ... die Welt bräuchte kein einziges Atomkraftwerk mehr. äääh... wieso ist eigentlich jetzt nach dem Abschalten der Kraftwerke in Deutschland nicht das icht ausgegangen? Das haben die Lobbyisten uns doch immer versprochen?
Man kann seit über 10 Jahren Häuser bauen, die Energie produzieren anstatt verbrauchen.
Alleine unsere Stand By Fernseher verbrauchen so viel Strom wie 3 Atomkraftwerke!!! Brauchen wir das wirklich, dass wir nicht aufstehen müssen, um den Fernseher einzuschalten?
Nur: Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Gewinn ein Atomkraftwerk abwirft, da es keine Versicherungsprämie zahlen muss (für die Schäden zahlt der Bürger) und die Entsorgung spart sich die Atomfirma auch. Gewinne abcashen, Verluste zahlt der Bürger. Bei Verstrahlung doppelt, nämlich finanziell und mit dem Leben.
Vor 25 Jahren wurde die Hälfte des zu erwartenden Gewinns (und das ist nicht wenig) einiger Atomkraftwerke für Lobbying bereitgestellt. Das Ergebnis sieht man u.a. bei den aktuellen Diskussionen. Ich glaube, viele glauben wirklich, was sie sagen – Physiker, Politiker, Mitarbeiter... Wer so viel Geld in Meinungsbildung investiert, der kann nur gewinnen. Welches Brainwashing haben wir nicht in der Schule über uns ergehen lassen!
Abgesehen davon brauchen wir Atomkraftwerke um Plutonium zu produzieren, das wir wiederum für Atombomben brauchen. Plutonium ist eine der schlimmsten Substanzen, die die Menschheit je hervorgebracht hat, auch ohne dass sie in einer Bombe explodiert. Es genügen winzige Spuren in der Lunge.
In Japan liegen sie nun frei. Mit Wasserwerfern versucht man, sie zu kühlen ...

Hoffentlich dauert es wieder 25 Jahre, bis wir die nächsten Helden in den Strahlungstod schicken. Ich fürchte, es wird schneller gehen, da immer mehr Kraftwerke gebaut werden.
Dann wird es heißen: Das hat man nicht wissen können, und bla bla... Die, die das sagen, sind nun weit entfernt von Japan. Die Chefs von der japanischen Betreiberfirma, die werden sich hüten, mit zu löschen. Wozu auch: Man findet mit den richtigen Worten („für die Ehre...“) immer Helden. Warum sagt keiner der Befürworter vor der Kamera: ich gehe selber. Oder einer der Journalisten: geht doch selber! Zu den Befürwortern, Lobbyisten, Politikern. Denen, denen wir es verdanken. Steigt alle in ein Flugzeug, in Japan können wir Helden gebrauchen. Dort sterben in den nächsten Wochen getäuschte, verführte Familienväter einen grausamen Tod. Die Drahtzieher und Profiteure haben dazu aufgerufen. Und brav fahren die Getäuschten in ihren schrecklichen Tod, begleitet vom Applaus der Profiteure.

Und das Volk applaudiert.
Und die nächsten Atomkraftwerke werden gebaut.
Und das Volk applaudiert.
Und das nächste Kraftwerk crasht.
Das Volk jammert.
Neue Helden werden gesucht und gefunden.
Und das Volk applaudiert.

Samstag, 12. März 2011

Tschernobyl und Japan


A be bu und draußt bist du.
ein Sprichwort, das unser statistisches Glück, hier in Österreich, umschreibt. Ihr in Japan: Draußt seid Ihr. Uns gehts gut. Keine Gefahr für uns.
Die in Tschernobyl: Draußt seid Ihr schon lange.
Ich war damals, vor 25 Jahren, mit einem Schitourenkurs am Hallstätter Gletscher. Hallstatt war, das erfuhr ich danach, das verstrahlteste Loch Österreichs, ich war noch 2,5 Kilometer höher, näher bei der Strahlung.
Die Politiker? Schade, dass ich keinen vor mir habe, ich möchte ihn anbrüllen, durchschütteln!!!! Wir bekamen keine Informationen. Mein zuständiger Beamter (es war eine staatliche Ausbildung): Alles in Ordnung, weitermachen.
"Ene mene Mu und draußt bleibst Du"
"Draußt bleib ich noch lange nicht"
"Mußt erst sagen wie verstrahlt du bist"
Ich brach den Kurs ab, (was eine de Ursachen war, warum ich rausgeschmissen wurde).
Bin heute noch stolz auf mich.
Und so unendlich wütend. Diese Wut kommt wieder auf.
A be bu - damals war ich draußen.
Wieso werden Politiker, die ihre Bürger belügen, und deswegen schädigen, nicht belangt?

A be bu, weil Ihr draußen seid und wir nicht. Wir müssen nämlich die Wirtschaft bedienen.
So ein Kernkraftwerk wirft SO VERDAMMT VIEL SCHEISSGELD ab, das kann man sich gar nicht vorstellen. Deswegen auch, weil wir dann die Folgekosten der Entsorgung zahlen.
Ene mene Mu - ich scheiß auf Du.
Wie haben uns damals die Politiker belogen, weil Bundespräsidentenwahlen waren. Ist doch wichtiger als "die Menschen da draußen", die ach so wichtig sind.
Sie lügen uns so ins Gesicht, dass es zum SCHREIEN IST. Ich will MEINE WUT RAUSSCHREIEN, leider sind die Politiker so weit weg vom Volk, dass sies nicht hören.

So Frau Merkel, jetzt können Sie Größe zeigen. Nehmen Sie alle Befürworter der Kernkraft und steigen Sie ins nächste Flugzeug und fliegen Sie zum Atomkraftwerk in Japan. SIE SOLLTEN DORT ARBEITEN. Nicht die Arbeiter. SIE haben die Verantwortung.
Naja, und wir auch. Weil wir lassen uns das gefallen. Wacht auf Leute!!!
"Draußt bist du noch lange nicht"
Und hört auf zu lügen!!!!!!!!!
Halt stop retour.
Entschuldige.
Gerade hat ein Experte gesagt, dass die deutschen Atomkraftwerke sicher sind.
Na dann...

Röschen, Röschen eins zwei drei
ich glaube jetzt an Zauberei

Der Japanische Hexenmeister sagt: Keine Gefahr. Keine Strahlung. Alles in Butter. Der österreichische Reporter: Gerade kommt eine Meldung herein, dass 140 Menschen verstrahlt sind.
Glaubt den Politikern kein Wort!!!!!
Sie lügen, lügen lügen!

Und bitte warum lassen wir das zu????

Samstag, 5. März 2011

Neue Prognose

Im Dezember 2008 wagte ich eine Prognose.
Siehe:
http://walterswirtschaft.blogspot.com/2010/02/prognose.html
Bisher liege ich ja nicht schlecht damit. Lediglich der Zeitpunkt wird von Experten wie z.B. Hörmann früher eingeschätzt.
Felber glaubt nicht an einen guten Ausgang.
Ich sehe mittlerweile zumindest eine Möglichkeit, da noch nie so viele Alternativen ernsthaft diskutiert und entwickelt wurden.
Daher korrigiere ich meine Prognose mit einer strichlierten Linie nach oben ... 2012 kommt der Absturz, wird aber durch alternative Systeme aufgefangen.